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Schüt­zende Maß­nah­men

Es gibt einige Dinge, die Sie beachten können, um die Gefahr von Hautkrebs zu verringern. Anbei haben wir für Sie einige Tipps aufgelistet:

Dunkle und dicht gewebte Kleidung:

Kleidung, die dunkel und dicht gewebt ist, schützt besonders gefährdete Körperregionen vor der direkten Sonneneinstrahlung. Durch helle und locker gewebte Kleidung gelangen dahingegen mehr UV-Strahlen. Es gibt übrigens auch zertifizierte Kleidung mit UV-Schutz, der entweder durch besonders dichtes Gewebe oder durch eine spezielle chemische Behandlung erreicht wird. Die Höhe des UV-Schutzes wird dabei – entsprechend dem Lichtschutzfaktor (LSF) – mit dem Kürzel UPF (Ultraviolet Protection Factor) angegeben.

Kopfbedeckung und UV-geprüfte Sonnenbrille:

Ein Sonnenhut hilft gegen die erhöhte Sonneneinstrahlung auf dem Kopf. Hat er einen breiten Schirm, schützt er zusätzlich noch das Gesicht. Auch der Augenschutz sollte nicht fehlen, beim Kauf einer Sonnenbrille ist es wichtig darauf zu achten, ob sie UV-geprüft ist.

UV-Schutz:

Dennoch ungeschützte Körperregionen und im Kopf- und Gesichtsbereich sollten mit einem medizinischen UV-Schutz eingecremt werden, wie zum Beispiel mit Actinica® Lotion.

Selbstbeo­bach­tung:

Eine regelmäßige Untersuchung des eigenen Körpers auf Hautveränderungen erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Früherkennung. Gehen Sie bei auffälligen Veränderungen unbedingt zum Hautarzt!

Vorsorge­unter­suchung:

Wichtig ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Hautarzt: Ab dem 35. Lebensjahr sollte mindestens alle zwei Jahre ein Hautkrebs-Screening durchgeführt werden, welches von den Krankenkassen übernommen wird.
Eine Hilfe zur Hautarztsuche finden Sie hier.

Vermeidung von intensiven UV-Strahlen:

Zwischen 10 und 16 Uhr sind die UVA- und UVB-Strahlen am stärksten. Zu dieser Zeit sollten Outdoor-Aktivitäten, wie zum Beispiel Sport, vermieden werden. Dafür empfiehlt sich der frühe Morgen oder der späte Nachmittag.

Vermeidung von Solarien:

Bei einer Sonnenbank liegen die UV-Strahlen in höheren Dosen vor als bei natürlichem Licht. Das Vorbräunen, worauf viele Menschen durch Solarien vor dem Urlaub abzielen, ist kein nennenswerter Schutz gegen Sonnenbrand.

Ganzjähriger Schutz:

Alle Vorbeugungsmaßnahmen sollten ganzjährig durchgeführt werden, da die UV-Strahlen auch durch die Wolkendecke dringen.

Es fing alles ganz harmlos an und juckte oder kratzte zunächst nur. Vor vier Jahren schockte mich dann die Mitteilung, dass ich an einem Basaliom leide.

Nicola, 47 Jahre, angehende Heilpraktikerin

Nicola erhielt vor vier Jahren die Diagnose „Heller Hautkrebs“ und schützt sich seitdem noch stärker vor der Sonneneinstrahlung. Nach der operativen Entfernung eines 5 cm großen Basalioms im Gesicht geht es Nicola heute gut und sie macht aktiv auf die Wichtigkeit von Prävention aufmerksam. Natürlich lässt sie sich auch regelmäßig von einem Hautarzt untersuchen.

Richtig geschützt mit Actinica - so wird's gemacht!

Ein Betroffener erzählt seine persönliche Geschichte und zeigt wie man sich richtig mit Actinica schützt.

Mein Name ist Marc Reinholz. Ich bin 40 Jahre alt und arbeite als Architekt in einem Büro. Dies war jedoch nicht immer so. Neben der Schule und dem Studium habe ich oft auf Baustellen ausgeholfen und bei Gartenarbeiten geholfen. Zu der Zeit war es nicht besonders angesagt sich mit Sonnencreme vor der Sonne zu schützen. Im Gegenteil. Es war sogar ziemlich hip knackig braun zu sein.

Auch der ein oder andere Besuch im Solarium musste sein, bevor man sich am Wochenende mit Freunden getroffen hat. In diesem Jahr wurde bei mir dann ein Basalzellkarzinom festgestellt, welches operativ entfernt werden musste. Das war ein Schock für mich. An Hautkrebs zu erkranken ist in der heutigen Zeit als junger und gesunder Mensch nämlich ziemlich weit weg. Diese Diagnose hat mich auf den Boden der Tatsachen geholt.

Ich habe mich nach meinem Eingriff intensiv über die Erkrankung informiert und bin so auf die Kampagne ACTION – gegen Hellen Hautkrebs - 1 Minute für Hautgesundheit, aufmerksam geworden und möchte jetzt ebenso aufklären und informieren.

Actinica

Für den Schutz vor der Sonne kann man einiges tun. Tägliches Eincremen ist dabei aber äußerst wichtig. Als besonders wirksame Möglichkeit soll hier Actinica® Lotion vorgestellt werden:

Actinica® Lotion st im Gegensatz zu normalen Sonnencremes, die als Kosmetikum gelten, ein Medizinprodukt, das strengeren Auflagen unterliegt. Actinica® Lotion ist das einzige Medizinprodukt mit Dosierdispenser und klinischen Langzeitdaten zum Nachweis der Prävention hinsichtlich verschiedener Formen des Hellen Hautkrebs.*

*Ulrich C et al. BR J Dermatol 2009; 161:78-84

Actinica® Lotion beugt bei täglicher Anwendung aber nicht nur Hellem Hautkrebs vor, sondern kann auch, bedingt durch den konsequenten UV-Schutz auf Basis einer photostabilen Filterkombination, zur Rückbildung bereits bestehender Aktinischer Keratosen beitragen:

In einer wissenschaftlichen Studie1 wurde bei regelmäßiger Anwendung ein 53-prozentiger Rückgang von Aktinischen Keratosen, den Vorstufen von Hellem Hautkrebs, verzeichnet. Daneben wurden keine neuen Plattenepithelkarzinome festgestellt.

Auch für sensible Haut eignet sich die Actinica® Lotion. Sie ist frei von Duftstoffen und PEG-Emulgatoren und ist deshalb für alle Hauttypen verträglich. Sie spendet viel Feuchtigkeit und verbessert aufgrund ihrer pflegenden Wirkung die Hautstruktur.

1.Ulrich et al., Prevention of non-melanoma skin cancer in organ transplant patients, BJD 2009.

Anwendung
Der praktische Dosierdispenser von Actinica® hilft Ihnen dabei, die richtige Menge der Lotion aufzutragen. Sie sorgt dafür, dass Sie nicht zu wenig Lotion zum Schutz vor der UV-Strahlung verwenden.

FAQ

Haben Sie Fragen zur Actinica® Lotion? Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen.

Früher habe ich in der Landwirtschaft geholfen und bin oft ins Solarium gegangen. Das tat meiner Haut natürlich nicht besonders gut. Heute habe ich Aktinische Keratosen, die behandelt werden müssen. Deswegen sind mir eine tägliche Feuchtigkeitspflege und ein sehr hoher UV-Schutz echt wichtig!

Peter, 48 Jahre, hat seiner Haut
früher viel zugemutet