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Über die Kampagne

Heller Hautkrebs wird oft unterschätzt: Immerhin handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung in Deutschland! Besonders Personen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit häufig im Freien aufhalten, besitzen ein erhöhtes Risiko, an Hellem Hautkrebs zu erkranken. Aber auch weitere Gruppen, wie etwa Organtransplantierte, immungeschwächte Personen oder Menschen mit sehr heller oder sonnengeschädigter Haut sind gefährdet, häufig ohne ihr Risiko zu kennen.
Um dies zu ändern und auf das persönliche Risiko aufmerksam zu machen, hat die Galderma Laboratorium GmbH die Aufklärungskampagne „Action! 1 Minute für die Hautgesundheit – Gemeinsam gegen Hellen Hautkrebs!“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Informationen über Hellen Hautkrebs zu vermitteln, die Öffentlichkeit auf das Risiko der Krankheit aufmerksam zu machen und zu täglichem Schutz vor UV-Strahlung anzuregen. Betroffene und Risikogruppen sollen des Weiteren zum Besuch beim Hautarzt angeregt werden.

Wenn auch Sie, z. B. mit Ihrem Unternehmen oder Ihrer Selbsthilfegruppe, aufklären möchten, melden Sie sich gerne bei uns unter info@action-gegen-hellen-hautkrebs.de. Wir stellen Ihnen gerne Aufklärungsmaterialien zur Verfügung. Wir freuen uns über jeden Kontakt!

Videos der Action!-Botschafter

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit und besitzt zwei Ausprägungen – den Hellen und den Schwarzen Hautkrebs. Etwa 234.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland insgesamt daran. Zwar ist der Schwarze Hautkrebs bekannter als der Helle Hautkrebs, gleichzeitig jedoch mit ca. 28.000 Fallzahlen pro Jahr auch deutlich seltener. Dies zeigt, dass der Helle Hautkrebs leider oft unterschätzt wird und die Zahl der Betroffenen steigt jedes Jahr stetig an!

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Dr._Eggert
Prof. Dr. med Rolf-Markus Szeimies
Action! Gegen Hellen Hautkrebs
Heike
Herbert
Conny
Renate
Tomi
Benni
Nicola
Gerrit
Jenny
Gabriele
Peter
Adolf
Alexa
Daniel
Julien
Kerstin
Lennard
Peter
Rolf
Sabine
Tim
Prof. Dr. med Eggert Stockfleth
Prof. Dr. med Eggert Stockfleth

Prof. Stockfleth, Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am St. Joseph-Hospital in Bochum und Präsident der Europäischen Hautkrebsstiftung, erläutert die Vorteile der Anerkennung von Hellem Hautkrebs als Berufskrankheit ab dem 01. Januar 2015.

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Prof. Dr. med Eggert Stockfleth
Prof. Dr. med Eggert Stockfleth

Prof. Stockfleth, Direktor der Klinik für Derma­tologie, Venero­logie und Aller­gologie am St. Joseph-Hospital in Bochum und Präsident der Euro­päischen Haut­krebs­stiftung, erläutert die Vorteile der Aner­kennung von Hellem Haut­krebs als Berufs­krankheit ab dem 01. Januar 2015.

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Prof. Dr. med Rolf-Markus Szeimies
Prof. Dr. med Rolf-Markus Szeimies

Prof. Szeimies leitet als Chefarzt die Klinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikum Vest in Recklinghausen und ist Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum. In unserem Video beantwortet er die wichtigsten Fragen zu Hellem Hautkrebs.

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Action! Gegen Hellen Hautkrebs
Action! Gegen Hellen Hautkrebs

Unsere Action!-Botschafter möchten über Hellen Hautkrebs aufklären: Sie engagieren sich für die Action!-Kampagne, um anderen Menschen ihr Risiko zu verdeutlichen und zum Schutz aufzurufen.

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Heike
Heike

Heike, 53 Jahre und Study Nurse in einer Hautklinik, leidet an der Autoimmunerkrankung Morbus Crohn und besitzt deswegen ein erhöhtes Risiko, an Hellem Hautkrebs zu erkranken. Durch ihren Beruf ist ihr bewusst, dass sie sich besonders schützen muss.

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Herbert
Herbert

Herbert, 61 Jahre, hat sich schon immer viel im Freien aufgehalten und leider nicht sorgfältig genug vorgebeugt. Heute leidet er an Aktinischen Keratosen. Seit der Diagnose achtet er vermehrt auf regelmäßigen Schutz.

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Conny
Conny

Conny, 47 Jahre und zweifache Mutter, läuft neben Ihrem Beruf als Arzthelferin Marathon. Sie hat stark lichtgeschädigte Haut und muss sich deshalb besonders vor Hellem Hautkrebs schützen. Sie möchte andere dazu bewegen, sich schon früher mit der Prävention zu beschäftigen.

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Renate
Renate

Renate, 73 Jahre und Rentnerin, hat die Diagnose Heller Hautkrebs schockiert. Ihr ist es wichtig, dass über Hellen Hautkrebs geredet wird und die Leute anfangen, aktiv selbst etwas dagegen zu tun.

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Tomi
Tomi

Tomi, 36 Jahre, ist als Baumpfleger beruflich rund um die Uhr im Freien. Seit ein guter Freund im letzten Jahr an Hellem Hautkrebs erkrankte, beschäftigt er sich noch intensiver mit dem Thema Vorbeugung und macht auch andere darauf aufmerksam.

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Benni
Benni

Benni, 23 Jahre und Student, musste sich vor drei Jahren einer Herztransplantation unterziehen. Damit sein Körper das Organ nicht abstößt, nimmt er Medikamente, die sein Immunsystem unterdrücken. Er besitzt deshalb ein erhöhtes Risiko für Hellen Hautkrebs.

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Nicola
Nicola

Nicola, 47 Jahre und an­gehen­de Heil­prakti­kerin, erhielt vor vier Jah­ren die Diagnose „Heller Haut­krebs“ und schützt sich seitdem noch stärker vor der Sonnen­ein­strah­lung. Nach der ope­ra­ti­ven Ent­fer­nung eines 5 cm gro­ßen Basalioms im Ge­sicht geht es Nicola heute gut und sie macht aktiv auf die Wichtigkeit von Prävention auf­merk­sam.

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Gerrit
Gerrit

Gerrit, 26 Jahre, arbeitet als Landwirt bei jedem Wetter draußen. Er vergisst leider oft, sich einzucremen, und möchte konsequenter daran denken. Erst jetzt wird ihm sein erhöhtes Risiko bewusst.

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Jenny
Jenny

Jenny, 30 Jahre und Tierarzthelferin, gehört mit ihrer sehr blassen Haut und den roten Haaren zum Haut­typ 1, der durch den gerin­gen Eigen­schutz ein erhöh­tes Risiko für Hellen Haut­krebs auf­weist. Sie muss sich besonders vor der Sonnen­einstrahlung schützen und geht re­gel­mä­ßig zur Kon­trol­le beim Dermatologen.

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Gabriele
Gabriele

Gabriele, 65 Jahre und Rentnerin mit Teilzeitbeschäftigung als Funkerin, ist früher jahrelang Taxi gefahren. Durch die erhöhte Sonneneinstrahlung durch die Glasscheiben des Autos wurde ihre Haut geschädigt und sie leidet heute unter zahlreichen Aktinischen Keratosen.

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Peter
Peter

Peter, 48 Jahre, Chemi­kant und Türsteher, hat seine Haut früher nicht gut behan­delt: Er hat in der Land­wirt­schaft geholfen und ist regel­mäßig ins Solarium gegangen. Heute leidet er an Aktinische Keratosen, weshalb er seine Haut mittler­weile mit einer täg­lichen Feuchtig­keitscreme und einem sehr hohen UV-Schutz pflegt.

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Adolf
Adolf Zimmermann

Adolf, 61 Jahre, ist bereits mit einem Melanom am Ohr an Schwarzem Hautkrebs erkrankt und musste intensiv behandelt werden. Durch diese Vorbelastung trägt er ein allgemein erhöhtes Risiko, erneut an Hellem oder Schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

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Alexa
Alexa

Alexa, 24 Jahre, besitzt durch ihre Rheumaer­krankung ein geschwächtes Immunsystem. Ihr Körper kann die Schäden in der Haut, die durch Sonnen­einstrahlung entstehen, nur schlecht reparieren. Da sie dadurch gefährdet ist, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, legt sie großen Wert auf einen sehr hohen Licht­schutz­faktor.

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Daniel
Daniel

Daniel, 29 Jahre, ist ausgebildeter Sportlehrer im freien Beruf. Er arbeitet als Skilehrer und leitet weitere Outdoor-Sportkurse. Seitdem er sich auf dem Gletscher einmal einen Sonnenbrand zugezogen hat, der sich lila verfärbte, schützt er sich regelmäßig vor der Sonne.

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Julien
Julien

Julien, 35 Jahre, führt ein eigenes Bauunternehmen. Im Sommer arbeiten er und seine Kollegen aufgrund der Hitze gerne mit freiem Oberkörper, oft ohne Sonnenschutz. Da er außerdem selbst erblich vorbelastet ist, möchte Julien seinen Angestellten ein gutes Vorbild sein und sich besser schützen.

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Kerstin
Kerstin

Kerstin, 46 Jahre, ist bereits zum dritten Mal nierentransplantiert. Durch die immunsupprimierenden Medikamente hat sie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Ihren Urlaub verbringt sie dennoch gerne in Florida. Sie hat sich vorgenommen, sich regelmäßiger einzucremen.

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Lennart
Lennart

Lennard, 21 Jahre, absol­viert nach abgeschlossener Lehre als Land­schafts­gärtner zurzeit eine Ausbildung als Berufs­kraft­fahrer. In beiden Berufen ist er stark der Sonnen­einstrahlung ausgesetzt: im Freien und durch die Auto­scheiben. Früher legte er Wert auf gebräunte Haut, mittlerweile ist ihm regel­mäßiger Schutz wichtig.

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Peter
Peter

Peter, 52 Jahre und Straßenreiniger, hat bereits in verschiedenen Außenberufen gearbeitet. Pro Tag übt er seine Tätigkeit mindestens sechs Stunden an der frischen Luft aus. Dass hierbei ein hohes Risiko besteht, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, war ihm nicht bewusst.

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Rolf
Rolf

Rolf, 59 Jahre und herz­trans­plantiert, engagiert sich als erster Vorsitzender der Selbst­hilfe­gruppe Herz­trans­plantation Südwest e.V. Obwohl er durch die Trans­plantation gefährdet ist, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, hat er Sonnens­chutz lange vernach­lässigt. Heute leidet er immer wieder an Aktinischen Keratosen.

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Sabine
Sabine

Sabine, 53 Jahre, ist herztransplantiert. Da ihr Immunsystem durch Medikamente unterdrückt wird, um eine Abstoßungsreaktion des neuen Organs zu verhindern, hat sie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Sie möchte andere Transplantierte darüber aufklären und zur Prävention aufrufen.

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Tim
Tim

Tim, 26 Jahre, arbeitet als Zimmermann oft auf dem Dach in der prallen Sonne. In seiner Branche schützt sich fast niemand mit Sonnencreme. Mit zunehmendem Alter bekommen viele Kollegen dann die Auswirkungen für die unzureichende Prävention zu spüren: Ihr Hautkrebsrisiko ist stark erhöht.

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Infomaterial

Hier können Sie zusätzliches Infomaterial herunterladen:

Ich bin immer auf der Suche nach Informationen, wie ich mich besser schützen kann, denn als Betroffene von Hellem Hautkrebs muss ich besonders auf UV-Schutz achten.

Gabriele, 65 Jahre