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Über die Kampagne

Heller Hautkrebs wird oft unterschätzt: Immerhin handelt es sich um die häufigste Krebserkrankung in Deutschland! Besonders Personen, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit häufig im Freien aufhalten, besitzen ein erhöhtes Risiko, an Hellem Hautkrebs zu erkranken. Aber auch weitere Gruppen, wie etwa Organtransplantierte, immungeschwächte Personen oder Menschen mit sehr heller oder sonnengeschädigter Haut sind gefährdet, häufig ohne ihr Risiko zu kennen.
Um dies zu ändern und auf das persönliche Risiko aufmerksam zu machen, hat die Galderma Laboratorium GmbH die Aufklärungskampagne „Action! 1 Minute für die Hautgesundheit – Gemeinsam gegen Hellen Hautkrebs!“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Informationen über Hellen Hautkrebs zu vermitteln, die Öffentlichkeit auf das Risiko der Krankheit aufmerksam zu machen und zu täglichem Schutz vor UV-Strahlung anzuregen. Betroffene und Risikogruppen sollen des Weiteren zum Besuch beim Hautarzt angeregt werden.

Wenn auch Sie, z. B. mit Ihrem Unternehmen oder Ihrer Selbsthilfegruppe, aufklären möchten, melden Sie sich gerne bei uns unter info@action-gegen-hellen-hautkrebs.de. Wir stellen Ihnen gerne Aufklärungsmaterialien zur Verfügung. Wir freuen uns über jeden Kontakt!

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Videos der Action!-Botschafter

Schauen Sie sich die folgenden Videos an und erfahren Sie mehr: Die Experten Prof. Dr. med Eggert Stockfleth und Prof. Dr. med Rolf-Markus Szeimies beantworten wichtige Fragen zum Thema Hautkrebs und Betroffene sowie Risikopatienten schildern in jeweils 1 Minute ihre persönlichen, ganz unterschiedlichen Geschichten und Schicksale. Und Action!

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Prof. Dr. med Eggert Stockfleth

Prof. Stockfleth, Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am St. Joseph-Hospital in Bochum und Präsident der Europäischen Hautkrebsstiftung, erläutert die Vorteile der Anerkennung von Hellem Hautkrebs als Berufskrankheit ab dem 01. Januar 2015.

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Prof. Dr. med Rolf-Markus Szeimies

Prof. Szeimies leitet als Chefarzt die Klinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikum Vest in Recklinghausen und ist Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum. In unserem Video beantwortet er die wichtigsten Fragen zu Hellem Hautkrebs.

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Action! Gegen Hellen Hautkrebs

Unsere Action!-Botschafter möchten über Hellen Hautkrebs aufklären: Sie engagieren sich für die Action!-Kampagne, um anderen Menschen ihr Risiko zu verdeutlichen und zum Schutz aufzurufen.

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Heike

Heike, 53 Jahre und Study Nurse in einer Hautklinik, leidet an der Autoimmunerkrankung Morbus Crohn und besitzt deswegen ein erhöhtes Risiko, an Hellem Hautkrebs zu erkranken. Durch ihren Beruf ist ihr bewusst, dass sie sich besonders schützen muss.

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Herbert

Herbert, 61 Jahre, hat sich schon immer viel im Freien aufgehalten und leider nicht sorgfältig genug vorgebeugt. Heute leidet er an Aktinischen Keratosen. Seit der Diagnose achtet er vermehrt auf regelmäßigen Schutz.

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Conny

Conny, 47 Jahre und zweifache Mutter, läuft neben Ihrem Beruf als Arzthelferin Marathon. Sie hat stark lichtgeschädigte Haut und muss sich deshalb besonders vor Hellem Hautkrebs schützen. Sie möchte andere dazu bewegen, sich schon früher mit der Prävention zu beschäftigen.

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Renate

Renate, 73 Jahre und Rentnerin, hat die Diagnose Heller Hautkrebs schockiert. Ihr ist es wichtig, dass über Hellen Hautkrebs geredet wird und die Leute anfangen, aktiv selbst etwas dagegen zu tun.

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Tomi

Tomi, 36 Jahre, ist als Baumpfleger beruflich rund um die Uhr im Freien. Seit ein guter Freund im letzten Jahr an Hellem Hautkrebs erkrankte, beschäftigt er sich noch intensiver mit dem Thema Vorbeugung und macht auch andere darauf aufmerksam.

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Benni

Benni, 23 Jahre und Student, musste sich vor drei Jahren einer Herztransplantation unterziehen. Damit sein Körper das Organ nicht abstößt, nimmt er Medikamente, die sein Immunsystem unterdrücken. Er besitzt deshalb ein erhöhtes Risiko für Hellen Hautkrebs.

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Nicola

Nicola, 47 Jahre und angehende Heilpraktikerin, erhielt vor vier Jahren die Diagnose „Heller Hautkrebs“ und schützt sich seitdem noch stärker vor der Sonneneinstrahlung. Nach der operativen Entfernung eines 5 cm großen Basalioms im Gesicht geht es Nicola heute gut und sie macht aktiv auf die Wichtigkeit von Prävention aufmerksam.

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Gerrit

Gerrit, 26 Jahre, arbeitet als Landwirt bei jedem Wetter draußen. Er vergisst leider oft, sich einzucremen, und möchte konsequenter daran denken. Erst jetzt wird ihm sein erhöhtes Risiko bewusst.

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Jenny

Jenny, 30 Jahre und Tierarzthelferin, gehört mit ihrer sehr blassen Haut und den roten Haaren zum Hauttyp 1, der durch den geringen Eigenschutz ein erhöhtes Risiko für Hellen Hautkrebs aufweist. Sie muss sich besonders vor der Sonneneinstrahlung schützen und geht regelmäßig zur Kontrolle beim Dermatologen.

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Gabriele

Gabriele, 65 Jahre und Rentnerin mit Teilzeitbeschäftigung als Funkerin, ist früher jahrelang Taxi gefahren. Durch die erhöhte Sonneneinstrahlung durch die Glasscheiben des Autos wurde ihre Haut geschädigt und sie leidet heute unter zahlreichen Aktinischen Keratosen.

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Peter

Peter, 48 Jahre, Chemikant und Türsteher, hat seine Haut früher nicht gut behandelt: Er hat in der Landwirtschaft geholfen und ist regelmäßig ins Solarium gegangen. Heute leidet er an Aktinische Keratosen, weshalb er seine Haut mittlerweile mit einer täglichen Feuchtigkeitscreme und einem sehr hohen UV-Schutz pflegt.

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Adolf Zimmermann

Adolf, 61 Jahre, ist bereits mit einem Melanom am Ohr an Schwarzem Hautkrebs erkrankt und musste intensiv behandelt werden. Durch diese Vorbelastung trägt er ein allgemein erhöhtes Risiko, erneut an Hellem oder Schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

Alexa

Alexa, 24 Jahre, besitzt durch ihre Rheumaerkrankung ein geschwächtes Immunsystem. Ihr Körper kann die Schäden in der Haut, die durch Sonneneinstrahlung entstehen, nur schlecht reparieren. Da sie dadurch gefährdet ist, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, legt sie großen Wert auf einen sehr hohen Lichtschutzfaktor.

Daniel

Daniel, 29 Jahre, ist ausgebildeter Sportlehrer im freien Beruf. Er arbeitet als Skilehrer und leitet weitere Outdoor-Sportkurse. Seitdem er sich auf dem Gletscher einmal einen Sonnenbrand zugezogen hat, der sich lila verfärbte, schützt er sich regelmäßig vor der Sonne.

Julien

Julien, 35 Jahre, führt ein eigenes Bauunternehmen. Im Sommer arbeiten er und seine Kollegen aufgrund der Hitze gerne mit freiem Oberkörper, oft ohne Sonnenschutz. Da er außerdem selbst erblich vorbelastet ist, möchte Julien seinen Angestellten ein gutes Vorbild sein und sich besser schützen.

Kerstin

Kerstin, 46 Jahre, ist bereits zum dritten Mal nierentransplantiert. Durch die immunsupprimierenden Medikamente hat sie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Ihren Urlaub verbringt sie dennoch gerne in Florida. Sie hat sich vorgenommen, sich regelmäßiger einzucremen.

Lennart

Lennard, 21 Jahre, absolviert nach abgeschlossener Lehre als Landschaftsgärtner zurzeit eine Ausbildung als Berufskraftfahrer. In beiden Berufen ist er stark der Sonneneinstrahlung ausgesetzt: im Freien und durch die Autoscheiben. Früher legte er Wert auf gebräunte Haut, mittlerweile ist ihm regelmäßiger Schutz wichtig.

Peter

Peter, 52 Jahre und Straßenreiniger, hat bereits in verschiedenen Außenberufen gearbeitet. Pro Tag übt er seine Tätigkeit mindestens sechs Stunden an der frischen Luft aus. Dass hierbei ein hohes Risiko besteht, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, war ihm nicht bewusst.

Rolf

Rolf, 59 Jahre und herztransplantiert, engagiert sich als erster Vorsitzender der Selbsthilfegruppe Herztransplantation Südwest e.V. Obwohl er durch die Transplantation gefährdet ist, an Hellem Hautkrebs zu erkranken, hat er Sonnenschutz lange vernachlässigt. Heute leidet er immer wieder an Aktinischen Keratosen.

Sabine

Sabine, 53 Jahre, ist herztransplantiert. Da ihr Immunsystem durch Medikamente unterdrückt wird, um eine Abstoßungsreaktion des neuen Organs zu verhindern, hat sie ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Sie möchte andere Transplantierte darüber aufklären und zur Prävention aufrufen.

Tim

Tim, 26 Jahre, arbeitet als Zimmermann oft auf dem Dach in der prallen Sonne. In seiner Branche schützt sich fast niemand mit Sonnencreme. Mit zunehmendem Alter bekommen viele Kollegen dann die Auswirkungen für die unzureichende Prävention zu spüren: Ihr Hautkrebsrisiko ist stark erhöht.

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